Linz, April 2026. Am 24. April 2026 war die Pro2Future GmbH bei der Langen Nacht der Forschung an der Johannes Kepler Universität Linz vertreten. Die österreichweite Veranstaltung öffnet einmal jährlich die Türen von Forschungseinrichtungen für die breite Öffentlichkeit, von 17 bis 23 Uhr. Pro²Future präsentierte zwei interaktive Stationen, die beide eine zentrale Frage in den Mittelpunkt rückten: Wie kann KI in der Produktion sicher, sinnvoll und wirksam eingesetzt werden?
Station 1: Wie arbeiten autonome KIs in der Produktion sicher mit dem Menschen zusammen?
Die erste Station zeigte, wie eingebettete KI-Systeme – im Gegensatz zu cloudbasierten Anwendungen – für die Steuerung von Maschinen und Anlagen eingesetzt werden. Besucherinnen und Besucher konnten live erleben, wie Sensorik (Wahrnehmen), Aktuatorik (Bewegen) und KI (Steuerungslogik) nahtlos ineinandergreifen, um autonomes Handeln in industriellen Umgebungen zu ermöglichen.




Im Mittelpunkt stand die Frage: Welche Regeln muss KI beachten, um in der Fabrik von morgen sicher mit uns Menschen zusammenzuarbeiten?
Die Demonstration verdeutlichte, dass intelligente Produktion nicht bedeutet, menschliches Urteil zu ersetzen – sondern Systeme zu entwickeln, die zuverlässig innerhalb menschlicher Prozesse agieren können.
Station 2: Mein Kumpel, der Roboter – wie werden Maschinen fit für Menschen gemacht?
Die zweite Station brachte Mensch-Roboter-Kollaboration direkt erlebbar. Durch den Einsatz einer Vielzahl von Sensoren und maschinellem Lernen zeigte das Pro2Future-Team, wie Roboter mit fortschrittlichen kognitiven Fähigkeiten ausgestattet werden können – und wie sie dadurch in der Lage sind, Produktionsprozesse aktiv zu unterstützen und sinnvoll mit Menschen zusammenzuarbeiten.



Besucherinnen und Besucher konnten diese Zusammenarbeit direkt miterleben und einen Einblick in die Forschung gewinnen, die sie ermöglicht.

